Entspannt
liege ich auf der obersten Stufe der Sauna, die Luft riecht leicht nach
dem Aromaöl des letzten Aufgusses. Im Halbschlaf genieße ich mit
geschlossenen Augen die Hitze und atme tief und völlig entspannt durch.
Du liegst auf deinem Handtuch auf der nächsten Stufe. Ich höre dich
bewegen und das Holz der Liege knarrt leicht, als du dich aufsetzt.
Plötzlich spüre ich deinen Atem über meine Haare gleiten und deine
Zunge fährt langsam über meinen Bauch abwärts. Deine Zähne berühren
vorsichtig die empfindlichen Teile im Zentrum meines Körpers. Durch
deine Berührungen wird meine Männlichkeit langsam munter und beginnt
lustvoll immer weiter zu wachsen. Deine Zunge fährt mit ihrem lasziven
Treiben fort und beginnt mich zu liebkosen. Mit einer schnellen
Bewegung hebst du deinen Kopf, während deine Lippen mich immer noch
berühren und liebkosen und fährst bis zur Spitze nach oben.
Ebenso schnell nimmst du dein soeben entdecktes Spielzeug in den
Mund und saugst langsam daran. Rhythmisch bewegt sich dein Kopf auf und
nieder, während ich mein erregtes Stöhnen nicht mehr zurückhalten kann.
Dein Spielzeug fest in der Hand betrachtest du die kleinen
Lusttröpfchen, die sich auf seiner Spitze gebildet haben. Mit deinem
Finger nimmst du ein wenig davon, immer bedacht nichts zu vergeuden,
und führst den Finger zärtlich an meine Lippen. Gierig wie ein
Verhungernder sauge ich an deinem Finger.
All zu lange lässt du dich aber nicht durch mich aufhalten.
Dein Mund nimmt das bereits begonnene betörende Spiel wieder auf,
während die andere Hand sanft über meinen Körper streicht.
Immer schneller werden deine Bewegungen, immer tiefer erlaubst
du mir, in deinen Mund einzudringen. Erregt bewege ich mein Becken,
bewege mich deinem Mund entgegen. Als du merkst, dass ich bereits sehr
heftig atme und kurz davor stehe zu kommen, nimmst du zusätzlich deine
Hand zu Hilfe und fängst an, mich auch mit deiner Hand zu streicheln.
Dem kann ich nicht mehr lange Widerstand leisten. Meine Hand krallt
sich in deinen Haaren fest und bewegt deinen Kopf erregt auf und ab.
Plötzlich glaube ich zu explodieren, unbewusst bewege ich meine Hüften
auf und ab und genieße den Augenblick. Komplett auf das Zentrum meiner
Lust konzentriert, erscheinen die Augenblicke wie Ewigkeiten und die
Ewigkeiten wie Augenblicke. Wieder und wieder ergieße ich mich in dich,
bis meine Lust versiegt.
Nach ein paar Minuten oder Stunden, ich weiß es einfach nicht,
setze ich mich auf, beuge mich zu dir und küsse dich dankbar und
leidenschaftlich, umarme dich und beginne deine Brust zu streicheln.