Ich
hole dich vom Büro ab und fahre mit dir ins Grüne. An einem schönen,
etwas abgelegenen Platz parkte ich das Auto und wir gehen über die
Wiese. Dich an der einen Hand, den Picknickkorb in der anderen Hand.
Der Abend ist warm und ein leichter Luftzug macht die Temperatur
angenehm. Bei einem schönen und romantischen Plätzchen machen wir Halt.
Auf die ausgebreitete Decke platziere ich die mitgebrachten
Köstlichkeiten und richte unser Abendessen an.
Mit einem leicht zischenden Geräusch, als der Überdruck entweicht,
lässt sich die Champagnerflasche öffnen, ich schenke dir dein Glas voll
und reiche es dir. Wir stoßen auf einen schönen Abend an und trinken.
Gerade als ich beginne den mitgebrachten Lachs herzurichten, wirfst du
etwas nach mir. Erstaunt schaue ich dich an.
Du sitzt am Boden, die Beine ausgestreckt, dein Rock ist etwas
nach oben gerutscht und eröffnet mir einen wunderbaren Blick auf die
milchweiße Innenseite deiner Schenkel. Als ich mich nach dem Gegenstand
umdrehe, den du mir an den Kopf geworfen hast, sehe ich, dass es dein
Höschen war.
Bereits leicht erregt drehe ich mich wieder zu dir und sehe,
wie deine Hand langsam, ganz langsam, so als ob du mich quälen wolltest
an deinem Schenkel nach oben fährt. Dein Rock folgt den Bewegungen
deiner Hand und rutscht immer weiter nach oben, so dass ich sehr bald
die Konturen deiner Scham erkennen kann. Gerade will ich aufstehen und
zu dir gehen und an deinem erregenden Spiel teilhaben, als mich eine
resolute Handbewegung von dir innehalten lässt. Du befiehlst mir durch
eine Geste mich wieder niederzusetzen. Immer erregter betrachte ich
dich und sehe, wie du anfängst, dich zu streicheln. Die eine Hand fährt
über deine Brüste während ein Finger der anderen Hand sanft in dich
eindringt. Immer rascher bewegt sich dein Finger in deiner Scham auf
und ab. Rasch schon nimmst du einen zweiten Finger zu Hilfe und
beginnst zu stöhnen.
Wild streichelst du deine Brust, während ich nach deinem
Höschen greife und gierig daran rieche, dein betörender Duft strömt in
meine Nase und macht mich fast verrückt vor Erregung. Lange schon ist
es eng in meiner Hose geworden, daher öffne ich den Reißverschluss und
beginne deinem Beispiel folgend mich zu streicheln.
Vor Erregung sind deine Wangen leicht gerötet, deine Haare
etwas zerrauft und deine Bluse bereits halboffen. Dein Atem geht
schnell und immer schneller massiert deine Hand das Zentrum deiner
Lust. Vor Erregung wie von Sinnen sauge ich an deinem Höschen, während
ich meine Hand auf und ab bewege. Immer lauter stöhnst du und fängst an
dein Becken auf und ab zu bewegen, mit einem leichten Schrei erreichst
du den Höhepunkt deiner Lust. Als dein Höhepunkt langsam abflaut,
siehst du mir tief in die Augen. Wenige Augenblicke später erreiche
auch ich meinen Höhepunkt, während sich meine Finger um dein Höschen
schließen und es wie einen kostbaren Schatz festhalten.