Es
ist ziemlich warm für die Jahreszeit und wir können im Restaurant sogar
noch im Garten sitzen. Konzentriert lesen wir beide in der Speisekarte
und haben - wie fast immer bei einem umfangreichen Angebot - das
Problem, dass wir uns nicht entscheiden können. Der Kellner kommt und
ich bestelle zwei Gläser Rotwein: ich folge seiner Empfehlung und wähle
das Risotto nach Art des Hauses, während du die gegrillten Garnelen
wählst.
Als der Wein gebracht wird, stoßen wir an und trinken auf einen
wunderschönen Abend. Du entschuldigst dich und willst aufstehen, als
ich deine Hand ergreife und dich zu mir heranziehe. Ich küsse dich
sanft und flüstere dir etwas ins Ohr. Du blickst mich leicht verwundert
an und ein Lächeln spielt in deinem Gesicht. Verliebt blicke ich dir
nach, als du in das Lokal gehst und denke mir, dass der Rock, den du
anhast, neu sein muss, da ich ihn noch nicht kenne. Er steht dir
wirklich gut.
Nach kurzer Zeit kommst du zurück, mit leichtem Schritt gehst
du auf mich zu, eine deiner Hände zur Faust geballt. Bei unserem Tisch
angekommen, beugst du dich zu mir, küsst mich und fährst mit deiner
Faust über mein Gesicht. Ich rieche einen unendlich erotischen Geruch.
Als du die Faust einen Spalt öffnest, sehe ich, dass du mir wie
gewünscht dein Höschen mitgebracht hast. Ich halte meine Nase einen
Moment an die Öffnung in deiner Faust und genieße deinen Duft, bis ich
deine Faust mit meiner Hand umfasse und du mir unbemerkt von allen
anderen Gästen dein Höschen in die Hand drückst. Erregt halte ich deine
Hand und verschlinge dich mit meinen Augen, bis wir durch den Ober
unterbrochen werden, der das Essen bringt. Ich nehme einen Bissen und
füttere dich damit, es ist wirklich ausgezeichnet.
Langsam und genüsslich speisend befinden wir uns bereits in
einer sehr erotischen Stimmung. Ich bin beinahe froh, als wir mit dem
Essen fertig sind und ich zahlen kann. Ich nehme deine Hand und wir
gehen langsam nach Hause. Immer wieder bleiben wir kurz stehen und
küssen uns innig. Kaum haben wir die Haustüre aufgesperrt, kaum sind
wir in den Lift eingestiegen, gehe ich vor dir auf die Knie und schiebe
deinen Rock nach oben. Als ich deine glatte Scham sehe, durchflutet
mich wie immer ein Gefühl, das irgendwo zwischen grenzenloser Liebe und
unbeschreiblicher Lust liegt. Wieder atme ich deinen Geruch ein und
meine Zunge beginnt langsam die Haut zwischen deinen Beinen zu spalten
und in dich einzudringen. Während ich an dir sauge, krallt sich deine
Hand in meine Haare.
Nach viel zu kurzer Zeit bleibt der Lift ruckartig stehen und
wir müssen aussteigen. Enttäuscht komme ich aus meinem Versteck hervor
und küsse dich. Erregt legen wir die letzten paar Stufen zurück. Als
die Türe hinter uns ins Schloss fällt, nehme ich dich in die Arme und
küsse dich lange und leidenschaftlich. Du legst deinen Arm um meine
Schulter und ich hebe dich auf und trage dich ins Schlafzimmer.