„Ziemlich
heiß heute wieder“, denke ich mir, als ich mit meinem Buch auf der
Terrasse liege. Die Sonne brennt auf die Fliesen, so dass man sich
besser nicht barfuss darauf fortbewegen sollte. Im Hintergrund spielt
klassische Musik und ich genieße den Augenblick. Du drehst im
Badezimmer den Wasserhahn auf, lässt die Gießkanne vollaufen und kommst
mit der angefüllten Kanne auf die Terrasse zurück.
„Eigentlich seltsam“, denke ich mir, „sie hat doch gerade die
Gießkanne abgestellt, wieso plätschert es dennoch in den Blumentopf?“
Neugierig geworden lege ich mein Buch zur Seite und schaue dich an.
Der Anblick verschlägt mir den Atem. Du stehst auf der
Terrasse mit gespreizten Beinen und gießt auf deine etwas eigenwillige
Art die Blumen. So schnell bin ich, glaube ich, schon lange nicht mehr
aufgesprungen, nach wenigen Augenblicken bin ich bei dir und kniee
zwischen deinen Beinen. Du schaust mir tief in die Augen und ein
zufriedenes Lächeln spielt um deinen Mund. Meine Reaktion freut dich,
du erregst dich daran und weist genau, welche Wirkung du auf mich hast,
wie gerne ich dir zusehe, wie erotisch ich es finde, wenn du mich an
diesem intimen Moment teilhaben lässt.
Wie ein nicht endender Strom der Zeit ergießt sich deine
Quelle über mich, die Tropfen spritzen von meiner Haut in alle
Richtungen und treffen die Fliesen, wo sie schnell verdampfen. Wie alle
schönen Dinge fängt auch deine Quelle langsam aber sicher an zu
versiegen. Als sie endgültig versiegt ist, beuge ich mich vor zu dir
und berühre vorsichtig mit Lippen und Zunge deine Scham und sauge
daran. Wie ein kleiner Junge spiele ich mit deiner Scham, kann gar
nicht genug davon bekommen und genieße dich in meinem Mund.
Du ziehst mich hoch zu dir und küsst mich sanft. Im
Niederknien ziehst du meine etwas feucht gewordene Short nach unten und
nimmst deinen Freudenspender in deine Hand. Aber du streichelst mich
doch nicht zu viel, denn du weißt, sonst könnte ich dir deinen Wunsch
nicht mehr erfüllen.
Ein wenig muss ich mich konzentrieren, aber dann beginnt auch
bei mir das Wasser Tropfen für Tropfen zu laufen. Wie unter einem
warmen Sommerregen bewegst du dich genussvoll, während du meinen Strahl
langsam über deinen Körper wandern lässt. Es ist wunderbar erotisch zu
sehen, wie du mich auf deine Brüste lenkst, wie ich mich auf deinem
Körper verteile und zwischen deine Beine laufe. Leider ist auch meine
Quelle viel zu rasch versiegt.
Etwas enttäuscht beginnst du mich mit deiner Hand zu
streicheln, starkes Wachstum belohnt deine Arbeit und dein Mund wölbt
sich über mich und beginnt mich zu verwöhnen.